Gültig für alle Dienstleistungen von FlowDatum - FutureHorizons UG
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der FutureHorizons UG (haftungsbeschränkt), handelnd unter dem Namen "FlowDatum" (nachfolgend "Auftragnehmer" oder "FlowDatum"), und ihren Auftraggebern (nachfolgend "Auftraggeber" oder "Kunde").
Auftragnehmer:
FlowDatum - FutureHorizons UG (haftungsbeschränkt)
Alban-Berg-Straße 11
85057 Ingolstadt
Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Ingolstadt, HRB 12381
USt-IdNr.: DE455907505
Diese AGB gelten für folgende Dienstleistungen:
Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen des Auftraggebers erkennt der Auftragnehmer nicht an, es sei denn, er hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.
Alle Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
An Kostenvoranschlägen, Zeichnungen, Konzepten und sonstigen Unterlagen behält sich der Auftragnehmer Eigentums- und Urheberrechte vor. Sie dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht werden.
Der genaue Leistungsumfang wird in einer separaten Projektspezifikation oder Leistungsbeschreibung festgelegt, die Bestandteil des Vertrages wird.
Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung im Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Nachträgliche Änderungen des Leistungsinhalts bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
Bei AI- und Datenanalyse-Projekten:
Bei Software- und Webentwicklungsprojekten:
Bei Beratungsprojekten (Digital Transformation, Fördermittel Beratung):
Bei Schulungen und Weiterbildungen (Online Deutsch, AI-Training):
Alle Preise verstehen sich in Euro (EUR) zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern nicht anders vereinbart. Für Leistungen, die nicht im ursprünglichen Angebot enthalten waren, wird eine gesonderte Vergütung berechnet.
Je nach Projekt können verschiedene Vergütungsmodelle zur Anwendung kommen:
Sofern nicht anders vereinbart gelten folgende Zahlungsbedingungen:
Der Auftraggeber kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht steht dem Auftraggeber nur zu, soweit sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer bei der Leistungserbringung unterstützen und insbesondere:
Verzögerungen, die durch mangelnde Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, berechtigen den Auftragnehmer zur entsprechenden Verlängerung der Leistungsfristen. Mehrkosten, die durch verzögerte Mitwirkung entstehen, können dem Auftraggeber in Rechnung gestellt werden.
Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich:
Alle im Rahmen der Leistungserbringung geschaffenen Werke (Software, Konzepte, Designs, Dokumentationen, etc.) sind urheberrechtlich geschützt. Die Urheberrechte verbleiben beim Auftragnehmer.
Nach vollständiger Bezahlung der Vergütung erhält der Auftraggeber ein nicht-ausschließliches, zeitlich und räumlich unbegrenztes Nutzungsrecht an den vereinbarten Leistungen für die vereinbarten Zwecke.
Bei Softwareentwicklungsprojekten:
Der Auftragnehmer behält sich vor, allgemeine Konzepte, Ideen, Methoden und wiederverwendbare Programmbausteine auch für andere Projekte einzusetzen.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Geschäftsbeziehung bekannt gewordenen vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nur für die Zwecke des Projekts zu verwenden.
Die Geheimhaltungspflicht gilt nicht für Informationen, die:
Die Geheimhaltungsverpflichtung besteht während der Vertragslaufzeit und 3 Jahre nach Vertragsende fort.
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
Die Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn und Datenverlust ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Die Gesamthaftung ist auf die Höhe der Auftragssumme begrenzt.
KI und Datenanalyse: Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Genauigkeit von KI-Vorhersagen und Datenanalysen. Diese dienen als Entscheidungshilfe, nicht als Garantie.
Fördermittelberatung: Der Erfolg von Fördermittelanträgen kann nicht garantiert werden. Der Auftragnehmer haftet nicht für die Ablehnung von Anträgen durch Förderstellen.
Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus der Verletzung von Rechten Dritter durch vom Auftraggeber bereitgestellte Inhalte oder Daten resultieren.
Bei Projektverträgen endet der Vertrag mit vollständiger Leistungserbringung und Bezahlung. Eine ordentliche Kündigung ist nicht vorgesehen.
Bei Verträgen über laufende Leistungen (z.B. Support, Wartung, Beratung):
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei:
Bei Beendigung des Vertrages:
Beide Parteien verpflichten sich zur Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).
Soweit der Auftragnehmer personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers verarbeitet, wird ein separater Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen.
Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Der Auftragnehmer behält sich vor, diese AGB zu ändern. Änderungen werden dem Auftraggeber mindestens 6 Wochen vor ihrem Inkrafttreten in Textform mitgeteilt. Widerspricht der Auftraggeber der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von 6 Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als vereinbart.
Änderungen und Ergänzungen des Vertrages sowie dieser AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für den Verzicht auf das Schriftformerfordernis. E-Mail genügt der Schriftform.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame oder undurchführbare Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen am nächsten kommt.
Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist Ingolstadt, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Vertragssprache ist Deutsch. Bei mehrsprachigen Verträgen ist im Zweifel die deutsche Fassung maßgeblich.
Kontakt bei Fragen zu den AGB:
FlowDatum - FutureHorizons UG (haftungsbeschränkt)
Alban-Berg-Straße 11
85057 Ingolstadt
Deutschland
E-Mail: info@flowdatum.de
Telefon: +49 177 2800902
Stand: Januar 2026
Diese AGB wurden sorgfältig erstellt, ersetzen jedoch keine individuelle Rechtsberatung.